© Schuh-Werk 2021
BLAUABDRUCK
Ich war selbst erstaunt, wie lang es dann doch dauert, bis man Gedanken und Ideen, die sich aus dem alltäglichen Handwerk langsam verdichten, zu Papier bringt. Genauso erstaunte mich, wie es dann plötzlich „läuft“, wenn man mal angefangen hat die schon vorhandenen Einflüsse zu ordnen. So möchte ich an dieser Stelle allen danken, bei denen ich was lernen durfte und die sich meiner, vielleicht manchmal etwas unkonventionellen Art des Nachfragens erbarmt haben. Dazu gehören auch meine Meister, Gesellen und Kollegen aus der Lehr-, Gesellen-, und Meisterschulzeit! Auch den Ausbilder/innen aus den vielen Kursen sei herzlich gedankt: Frau Ina ter Harmsel und Herrn Imre Somogyi (NL),die uns viel zu früh verlassen haben. Herr Wolfgang P. Schallmey, der mich, meine Fragen und Ideen noch weiter ertragen wird müssen…. Und dem ein herzliches Dankeschön für die alljährliche Organisation des internationalen IFPB-Kongresses in Rummelsberg gilt, zusammen mit Gabi, die immer alles für uns aufschreiben muß. Frau Lydia Aich die mir für viele Zusammenhänge die Augen geöffnet und dafür auch die Hintergründe geliefert hat. Die mich immer wieder an der Nase packt und sagt: „Schau genau hin!“ oder: „Bist du dir da sicher?!“, oder auch: „Wie kommst´n da jetz´ wieder drauf??“. Frau Michaela Roth(A), für die Vermittlung der tollen Möglichkeiten der Rota-Therapie Meinen hiesigen Osteopathinnen und Osteopathen, so wie allen „co-working“ Behandlern/innen. Herrn Ludwig Krinner, Augenoptikermeister für viele Antworten und Quellen. Für´s Korrekturlesen: Meiner lieben Tochter, Frau Dr. med. vet. Sophia Weiß-Krammer, die hier Vaters Altlasten ausbaden durfte… Meinem sehr geschätzten nachbarlichen Freund, Herrn em. univ. Prof. Heinz Medjimorec. Auch wenn die Idee für das HMSU und die Durchführung der Idee von mir kommt, so ist doch klar, dass man so ein Projekt nicht einfach allein so durchzieht. Es braucht Begleitung und auch immer ein wenig Glück, damit dann das Richtige zusammenfällt. Deshalb sei hier mein Dank an diejenigen gerichtet, die mich begleitet, unterstützt und „weitergebracht“ haben: Meinen Programmierer/Innen, die den Computern erklärten, was sie machen sollen. Herrn Franz Ertl, Kreishandwerkerschaft Traunstein, für den Einsatz und die Geduld mit CAD, Sohn Simon und dem Creativ-lab der Hochschule München für Prototyp, 3-D-Druck. Fa. Zagler in Traunstein für die Beschaffung diversen Equipments. Buchhandlung Stiefel in Traunstein, Sie besorgen alles! Prof. Dr. Gert-Jan Kleinrensing, (NL) Rotterdam, für einen initialen Workshop. Jean Paul Wingerden, (NL) Rotterdam für die Unterstützung bei den Mini-Studien. OSM Dieter Panitz für viele skeptische Nachfragen und ein immer freies Ohr am Telefon. Lydia Aich, für Tests und Antworten, was Pathologien und Therapien angeht, für Tipps und die vielen “Links” für alles Mögliche und Unmögliche. Dr. rer. nat. Heike Jäger, University of Ulm, FASCIA Research Group, Division of Neurophysiology für eine Begutachtung. Martin Hackenberg, für die Einarbeitung am 3D-Drucker . Herrn Stefan Krammer für die Idee und Aufbereitung von Daten für das BigData-Projekt. Nicht zuletzt meiner lieben Frau für viel Geduld und „Rücken frei halten“. Und wie schon gesagt, ein herzliches Dankeschön an alle, bei denen ich was lernen durfte. Euer Michael Weiß
· ·

Dank

Rund um´s Buch

Für Hilfe bei der Umsetzung des HMSU:

BLAUABDRUCK
© Schuh-Werk 2021

Dank

Rund um´s Buch

Ich war selbst erstaunt, wie lang es dann doch dauert, bis man Gedanken und Ideen, die sich aus dem alltäglichen Handwerk langsam verdichten, zu Papier bringt. Genauso erstaunte mich, wie es dann plötzlich „läuft“, wenn man mal angefangen hat die schon vorhandenen Einflüsse zu ordnen. So möchte ich an dieser Stelle allen danken, bei denen ich was lernen durfte und die sich meiner, vielleicht manchmal etwas unkonventionellen Art des Nachfragens erbarmt haben. Dazu gehören auch meine Meister, Gesellen und Kollegen aus der Lehr-, Gesellen-, und Meisterschulzeit! Auch den Ausbilder/innen aus den vielen Kursen sei herzlich gedankt: Frau Ina ter Harmsel und Herrn Imre Somogyi (NL),die uns viel zu früh verlassen haben. Herr Wolfgang P. Schallmey, der mich, meine Fragen und Ideen noch weiter ertragen wird müssen…. Und dem ein herzliches Dankeschön für die alljährliche Organisation des internationalen IFPB-Kongresses in Rummelsberg gilt, zusammen mit Gabi, die immer alles für uns aufschreiben muß. Frau Lydia Aich die mir für viele Zusammenhänge die Augen geöffnet und dafür auch die Hintergründe geliefert hat. Die mich immer wieder an der Nase packt und sagt: „Schau genau hin!“ oder: „Bist du dir da sicher?!“, oder auch: „Wie kommst´n da jetz´ wieder drauf??“. Frau Michaela Roth(A), für die Vermittlung der tollen Möglichkeiten der Rota-Therapie Meinen hiesigen Osteopathinnen und Osteopathen, so wie allen „co-working“ Behandlern/innen. Herrn Ludwig Krinner, Augenoptikermeister für viele Antworten und Quellen. Für´s Korrekturlesen: Meiner lieben Tochter, Frau Dr. med. vet. Sophia Weiß-Krammer, die hier Vaters Altlasten ausbaden durfte… Meinem sehr geschätzten nachbarlichen Freund, Herrn em. univ. Prof. Heinz Medjimorec. Auch wenn die Idee für das HMSU und die Durchführung der Idee von mir kommt, so ist doch klar, dass man so ein Projekt nicht einfach allein so durchzieht. Es braucht Begleitung und auch immer ein wenig Glück, damit dann das Richtige zusammenfällt. Deshalb sei hier mein Dank an diejenigen gerichtet, die mich begleitet, unterstützt und „weitergebracht“ haben: Meinen Programmierer/Innen, die den Computern erklärten, was sie machen sollen. Herrn Franz Ertl, Kreishandwerkerschaft Traunstein, für den Einsatz und die Geduld mit CAD, Sohn Simon und dem Creativ-lab der Hochschule München für Prototyp, 3-D-Druck. Fa. Zagler in Traunstein für die Beschaffung diversen Equipments. Buchhandlung Stiefel in Traunstein, Sie besorgen alles! Prof. Dr. Gert-Jan Kleinrensing, (NL) Rotterdam, für einen initialen Workshop. Jean Paul Wingerden, (NL) Rotterdam für die Unterstützung bei den Mini-Studien. OSM Dieter Panitz für viele skeptische Nachfragen und ein immer freies Ohr am Telefon. Lydia Aich, für Tests und Antworten, was Pathologien und Therapien angeht, für Tipps und die vielen “Links” für alles Mögliche und Unmögliche. Dr. rer. nat. Heike Jäger, University of Ulm, FASCIA Research Group, Division of Neurophysiology für eine Begutachtung. Martin Hackenberg, für die Einarbeitung am 3D- Drucker . Herrn Stefan Krammer für die Idee und Aufbereitung von Daten für das BigData-Projekt. Nicht zuletzt meiner lieben Frau für viel Geduld und „Rücken frei halten“. Und wie schon gesagt, ein herzliches Dankeschön an alle, bei denen ich was lernen durfte. Euer Michael Weiß
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Für Hilfe bei der Umsetzung

des HMSU: